Jugendtreffs auf dem Prüfstand

Seminar "Youth centres of the future"

Vom 5. bis 6. Oktober 2021 organisiert Anefore in Zusammenarbeit mit dem Luxemburger Ministerium für Bildung, Kindheit und Jugend das deutschsprachige Seminar "Youth centres of the future".

Die alltägliche Lebenswelt der jungen Menschen verändert sich schnell. Daher stellt sich die Frage: Sind Jugendtreffs (maisons de jeunes) noch auf die Bedürfnisse und Interessen junger Menschen angemessen zugeschnitten?

Das Seminar "Youth centres of the future" beschäftigt sich genau mit dieser Frage. In dem Rahmen werden verschiedene Akteure zusammengebracht, um zu diskutieren, wie die Jugendzentren der Zukunft aussehen könnten:

  • Was ist die Rolle der Jugendarbeiter und Jugendarbeiterinnen?
  • Wie können junge Menschen erreicht werden?
  • Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Praxis der Jugendarbeit?
  • Wie arbeitet man gut vernetzt mit den Gemeinden und anderen staatlichen Trägern zusammen?

Verschiedene Ziel im Blick

Das zweitägige Seminar richtet sich insbesondere an Jugendarbeiter, Jugendforscher und Entscheidungsträger im Jugendbereich. Es verfolgt folgende Ziele:

  • die Herausforderungen zur Anpassung der Jugendzentren an die sich schnell verändernden Bedürfnisse und Interessen junger Menschen aus der Sicht von Jugendarbeitern, Forschern und politischen Entscheidungsträgern darstellen
  • eine Bestandsaufnahme der verschiedenen Modelle von Jugendzentren machen
  • mögliche alternative Konzepte und Ansätze für lokal eingebettete Jugendzentren erarbeiten
  • moderne partizipative Jugendkonzepte präsentieren
  • einen interaktiven Austausch zwischen verschiedenen Akteuren ermöglichen
  • den luxemburgischen Sektor durch den Besuch von Jugendeinrichtungen in Luxemburg kennenlernen

Wann: 5. – 6. Oktober 2021, Anmeldefrist ist der 25. Juli 2021

 

Zielgruppe: Jugendarbeiter, Jugendforscher und Entscheidungsträger im Jugendbereich.

Sprache der Veranstaltung: Deutsch

Kostenübernahme: Die Kosten für die Teilnahme werden aus Mitteln der EU finanziert.