INTERREG Nordwesteuropa 2021-2027

Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und Teil der Kohäsionspolitik, die darauf abzielt, Unterschiede zwischen den Regionen zu verringern und den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt zu sichern Ziel ist die Förderung der transnationalen Zusammenarbeit.

Weitere Informationen:

Transnationale Projekte

Antragsberechtigt sind sowohl öffentliche Einrichtungen als auch privatrechtliche Organisationen, die über die nationalen Grenzen hinweg und in den im Programm definierten Themenbereichen zusammenarbeiten möchten. Antragsteller müssen eine eigene Rechtspersönlichkeit haben. 

Die Projektpartnerschaft muss aus mindestens drei Partnern aus drei unterschiedlichen Ländern im Programmgebiet bestehen. Zum Programmgebiet gehören:

  • Belgien,
  • die Niederlande,
  • Luxemburg,
  • Irland,
  • die Schweiz,
  • in Deutschland: NRW, RLP, Saarland, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern (Ober-, Mittel-, Unterfranken und Schwaben), Niedersachsen (Leine-Weser und Weser-Ems), die Freie Hansestadt Bremen
  • in Frankreich : Hauts de France, Normandie, Pays de la Loire, Bretagne, Centre-Val de Loire, Bourgogne-Franche- Comté, Ile de France 

Gefördert werden Initiativen, die sich im Rahmen einer grenzüberschreitenden Partnerschaft einer der folgenden Herausforderungen annehmen möchten:

  • Klima und Umwelt
  • Energiewende
  • Kreislaufwirtschaft
  • Innovation und Resilienz
  • Inklusive Gesellschaft (Zugang zu Beschäftigung, Zugang zu Gesundheitsversorgung, Kultur und nachhaltiger Tourismus)

Ab 2023

Projekte haben in der Regel eine Umsetzungsdauer von drei Jahren. 

Personalkosten, Büro- und Verwaltungskosten (Pauschale), Reisekosten (Pauschale), Externe Expertise, Ausrüstung, Infrastruktur (unter gewissen Bedingungen).

Der EFRE Kofinanzierungssatz für die unterstützten Maßnahmen beträgt max. 60% der Projektgesamtkosten.

Projekte können im Rahmen von Projektaufrufen über eine elektronische Plattform (JEMS) eingereicht werden.